„Klostergründungen zwischen Kulturträgerschaft und Migration“

Dienstag, 03.11.2015, 18:00 Uhr
Vortrag im Casino
„Klostergründungen zwischen Kulturträgerschaft und Migration“
Der Referent leitet seinen Vortrag mit einem geschichtlichen Überblick über die Entwicklung des abendländischen Mönchtums ein und versucht danach, das Wirken der Orden in der Eifel, vorrangig im hiesigen Raum darzustellen. Im Rahmen der karolingischen Reichspolitik waren es zunächst die Benediktiner (Prüm; Münstereifel), dann die reformierten Orden der Zisterzienser (Himmerod; St. Thomas und Zülpich-Hoven) und Prämonstratenser (Steinfeld; Strahov), später die Franziskaner (Euskirchen) und die Jesuiten bzw. Kapuziner (Münstereifel; Euskirchen), die die Grundidee des abendländischen Mönchtums „ora et labora“ in unsere Gegend brachten und sich den wechselnden vielfältigen Aufgaben der späteren Jahrhunderte stellten. Damit wird die Geschichte der Eifelklöster zum Spiegelbild geistesgeschichtlicher Strömungen.
Referent: Hans-Helmut Wiskirchen



Samstag, 24. Oktober 2015 • Kategorie: Termine

16. Oktober 2015

Tiefbestürzt betrauert der Geschichtsverein des Kreises Euskirchen e. V. den Tod von Frau Dr. Imke Ristow (1967 – 2015).
Imke Ristow war seit 2008 ehrenamtliches Mitglied im Vorstand des Geschichtsvereins und als Geschäftsführerin des Vereins engagiert.
Der Vereinsvorstand verliert mit ihr eine sehr kompetente, zuverlässige  und außerordentlich beliebte Kollegin.

Unser besonderes Mitgefühl gilt ihrem Ehemann, den Kindern und der Familie.

Dr. Gabriele Rünger und Hans-Gerd Dick (Vorsitzende)




Mittwoch, 21. Oktober 2015 • Kategorie: Aktuelles

„Klostergründungen zwischen Kulturträgerschaft und Migration“

Dienstag, 03.11.2015, 18:00 Uhr
Vortrag im Casino
„Klostergründungen zwischen Kulturträgerschaft und Migration“
Der Referent leitet seinen Vortrag mit einem geschichtlichen Überblick über die Entwicklung des abendländischen Mönchtums ein und versucht danach, das Wirken der Orden in der Eifel, vorrangig im hiesigen Raum darzustellen. Im Rahmen der karolingischen Reichspolitik waren es zunächst die Benediktiner (Prüm; Münstereifel), dann die reformierten Orden der Zisterzienser (Himmerod; St. Thomas und Zülpich-Hoven) und Prämonstratenser (Steinfeld; Strahov), später die Franziskaner (Euskirchen) und die Jesuiten bzw. Kapuziner (Münstereifel; Euskirchen), die die Grundidee des abendländischen Mönchtums „ora et labora“ in unsere Gegend brachten und sich den wechselnden vielfältigen Aufgaben der späteren Jahrhunderte stellten. Damit wird die Geschichte der Eifelklöster zum Spiegelbild geistesgeschichtlicher Strömungen.
Referent: Hans-Helmut Wiskirchen



Sonntag, 11. Oktober 2015 • Kategorie: Termine