Über uns

Die Römer haben die Wasserleitung und die Zülpicher Thermen gebaut,
die Franzosen das Land vermessen und den Chlodwig-Mythos geschaffen,
die Nationalsozialisten bauten eine Ordensburg Vogelsang.
War es das?
Wenn Sie mehr wissen wollen, dann sind Sie hier richtig.

Der Geschichtsverein des Kreises Euskirchen e.V. (GVdKEU) wurde 1958 von historisch Interessierten gegründet und zählt heute über 600 Mitglieder.

Nach Voltaire soll die Geschichte nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten. Er sagt aber auch der Historiker sei ein Schwätzer, wenn er über die Toten Falsches verbreite.

Mit diesem Anspruch untersucht der Geschichtsverein die lokale und regionale Geschichte und bemüht sich, ihre Spuren zu bewahren. Das Kreiswappen erinnert an die alten Territorien, zu denen das heutige Kreisgebiet gehörte: das Kurfürstentum Köln, das Herzogtum Jülich, die Grafschaft Blankenheim-Manderscheid und das Herzogtum Arenberg.

Der Verein erarbeitet und vermittelt historisches Wissen über den Kreis Euskirchen sowie die nördliche Eifel durch Vorträge, Exkursionen und Veröffentlichungen.



Montag, 14. November 2011 • Kategorie: Der Verein • Dauerhafte Einträge

Geschichte im Kreis Euskirchen Bd. 31 erscheint bald.

Umschlag_Endfassung.pdf



Mittwoch, 19. September 2018 • Kategorie: Aktuelles

„Karl Marx und Trier“

Samstag, 29.09.2018

Abfahrt: 8:30 Uhr ab Bahnhof Euskirchen, 8:45 Uhr ab Kreishaus
Rückkehr ca. 19:00 Uhr

Seit dem 5. Mai 2018 feiert die Stadt Trier den 200. Geburtstag ihres berühmtesten Sohnes, Karl Marx. Erstmals überhaupt widmet sich dort eine kulturhistorische Ausstellung seinen bedeutenden Werken und dem vielfältigen Wirken des politischen Denkers in seiner Zeit. Das Rheinische Landesmuseum beleuchtet unter dem Titel „Leben. Werk und Zeit“ den Philosophen und sein Jahrhundert. Auf rund 1.000 m² Ausstellungsfläche wird der intellektuelle wie politische Werdegang von Marx nachgezeichnet. Prägend für den Philosophen und späteren Ökonomen ist das 19. Jahrhundert mit seinen wirtschaftlichen und sozialen Umbrüchen: Freiheits- und Demokratiebestrebungen wie auch Industrialisierung und Urbanisierung sind Kennzeichen dieser bewegten und spannungsreichen Zeit, deren Zeitzeuge und Interpret Marx war. Ein geführter 90-minütiger Rundgang durch die Ausstellung zeigt, was an den Ideen des herausragenden Analytikers seiner Zeit bis heute aktuell ist.
Nach einer Mittagspause in der Trierer Innenstadt trifft die Gruppe sich wieder am Marktbrunnen um 14:30 Uhr. Von dort geht es am Jenny-von-Westphalen-Wohnhaus vorbei zum Karl-Marx-Geburtshaus, dessen Ausstellung gemeinsam ohne Führung besucht wird. Um 16:00 Uhr führt der Weg Richtung Porta Nigra zur neuen Karl-Marx-Statue.

Leitung: Hans-Gerd Dick
Kosten: 45,- €
Karten für die Fahrt sind ab dem 29. August in der Buchhandlung Rotgeri erhältlich.
Begrenzte Teilnehmerzahl bis 25 Personen.



Sonntag, 16. September 2018 • Kategorie: Termine