Über uns

Die Römer haben die Wasserleitung und die Zülpicher Thermen gebaut,
die Franzosen das Land vermessen und den Chlodwig-Mythos geschaffen,
die Nationalsozialisten bauten eine Ordensburg Vogelsang.
War es das?
Wenn Sie mehr wissen wollen, dann sind Sie hier richtig.

Der Geschichtsverein des Kreises Euskirchen e.V. (GVdKEU) wurde 1958 von historisch Interessierten gegründet und zählt heute über 600 Mitglieder.

Nach Voltaire soll die Geschichte nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten. Er sagt aber auch der Historiker sei ein Schwätzer, wenn er über die Toten Falsches verbreite.

Mit diesem Anspruch untersucht der Geschichtsverein die lokale und regionale Geschichte und bemüht sich, ihre Spuren zu bewahren. Das Kreiswappen erinnert an die alten Territorien, zu denen das heutige Kreisgebiet gehörte: das Kurfürstentum Köln, das Herzogtum Jülich, die Grafschaft Blankenheim-Manderscheid und das Herzogtum Arenberg.

Der Verein erarbeitet und vermittelt historisches Wissen über den Kreis Euskirchen sowie die nördliche Eifel durch Vorträge, Exkursionen und Veröffentlichungen.



Montag, 14. November 2011 • Kategorie: Der Verein • Dauerhafte Einträge

„Im Wald und auf der Heide“ – Zum Wechselspiel zweier Landschaftstypen

Dienstag, 19.03.2019
18:00 Uhr, Vortrag im Casino Euskirchen

Schavener Heide,
Foto: Jochen Rodenkirchen


„Im Wald und auf der Heide“ – Zum Wechselspiel zweier Landschaftstypen

Viele Heiden gibt es heute nur noch dem Namen nach. Dabei hat sich noch nicht wirklich herumgesprochen, dass mit der Drover die zweitgrößte Heide Nordrhein-Westfalens nur knapp außerhalb des Kreisgebiets liegt. Und grandiose Calluna-Bilder zeigt auch die Schavener Heide. Beide „überlebten“ als Truppenübungsplatz - ein heidetypisches Schicksal.
Das Kommen und Gehen von Wald und Heide aber ist ein Wechselspiel über Jahrtausende, in kulturgeschichtlicher Perspektive erscheinen sie öfter als Konkurrenten. Als später immer mehr Heiden verschwinden, erklären die frühen Naturschützer sie zur „Urnatur“. Doch alle hiesigen Heiden verdanken sich den – robusten - Eingriffen des Menschen. Lange überwogen die Stimmen, die der „natürlichen Sukzession“ von Heiden hin zum Wald das Wort redeten. Immerhin rückt derzeit der Lebensraum Heide wieder stärker in den Fokus.
Referent: Dr. Detlev Arens
Eintritt frei



Montag, 25. Februar 2019 • Kategorie: Termine

Dienstag, 19.03.2019 18:00 Uhr, Vortrag im Casino Euskirchen „Im Wald und auf der Heide“ – Zum Wechselspiel zweier Landschaftstypen Viele Heiden gibt es heute nur noch dem Namen nach. Dabei hat sich n

Dienstag, 19.03.2019
18:00 Uhr, Vortrag im Casino Euskirchen


„Im Wald und auf der Heide“ – Zum Wechselspiel zweier Landschaftstypen
Viele Heiden gibt es heute nur noch dem Namen nach. Dabei hat sich noch nicht wirklich herumgesprochen, dass mit der Drover die zweitgrößte Heide Nordrhein-Westfalens nur knapp außerhalb des Kreisgebiets liegt. Und grandiose Calluna-Bilder zeigt auch die Schavener Heide. Beide „überlebten“ als Truppenübungsplatz - ein heidetypisches Schicksal.
Das Kommen und Gehen von Wald und Heide aber ist ein Wechselspiel über Jahrtausende, in kulturgeschichtlicher Perspektive erscheinen sie öfter als Konkurrenten. Als später immer mehr Heiden verschwinden, erklären die frühen Naturschützer sie zur „Urnatur“. Doch alle hiesigen Heiden verdanken sich den – robusten - Eingriffen des Menschen. Lange überwogen die Stimmen, die der „natürlichen Sukzession“ von Heiden hin zum Wald das Wort redeten. Immerhin rückt derzeit der Lebensraum Heide wieder stärker in den Fokus.
Referent: Dr. Detlev Arens
Eintritt frei



Montag, 25. Februar 2019 • Kategorie: Termine