„Wasserläufe und Wassernutzung im Zülpicher Land“

Dienstag, 19.02.2019
Vortrag im Casino Euskirchen



Die Zülpicher Börde ist geprägt von den Fließgewässern, die sie durchziehen: Rotbach, Bleibach und Neffelbach. Diese Bäche bildeten in ihren Tälern charakteristische Auenlandschaften als Naturräume aus. Sie unterteilten die umliegenden, fruchtbaren Ebenen. Ihr Verlauf motivierte auch zur Gründung von Siedlungen und später dem Bau von Mühlen und Burgen, die bis heute das Land prägen.
Die Hanglagen der Bäche wurden seit dem Mittelalter wirtschaftlich genutzt, von der Antike bis zur Moderne orientierten sich auch Verkehrslinien teilweise an ihrem Verlauf. Der Vortrag behandelt das Zusammenspiel verschiedener Faktoren bei der Entstehung der Kulturlandschaft „Zülpicher Börde“, wie wir sie heute kennen..
Referent: Hans-Gerd Dick
Eintritt frei



Dienstag, 5. Februar 2019 • Kategorie: Termine

„Wasserläufe und Wassernutzung im Zülpicher Land“

Dienstag, 19.02.2019
Vortrag im Casino Euskirchen


Die Zülpicher Börde ist geprägt von den Fließgewässern, die sie durchziehen: Rotbach, Bleibach und Neffelbach. Diese Bäche bildeten in ihren Tälern charakteristische Auenlandschaften als Naturräume aus. Sie unterteilten die umliegenden, fruchtbaren Ebenen. Ihr Verlauf motivierte auch zur Gründung von Siedlungen und später dem Bau von Mühlen und Burgen, die bis heute das Land prägen.
Die Hanglagen der Bäche wurden seit dem Mittelalter wirtschaftlich genutzt, von der Antike bis zur Moderne orientierten sich auch Verkehrslinien teilweise an ihrem Verlauf. Der Vortrag behandelt das Zusammenspiel verschiedener Faktoren bei der Entstehung der Kulturlandschaft „Zülpicher Börde“, wie wir sie heute kennen..
Referent: Hans-Gerd Dick
Eintritt frei



Dienstag, 5. Februar 2019 • Kategorie: Termine

Unsere nächsten Termine

Sonntag, 03.02.2019

15:00 Uhr Buchvorstellung im Eifelmuseum Blankenheim


Freitag, 08.02.2019
18:00 Uhr Vortrag im Sitzungssaal des Dahlemer Rathauses in Schmidtheim, Hauptstraße 23


„Ein Dorf im ‚Hexenkrieg‘ – Abläufe, Hintergründe und Folgen der Schmidtheimer Hexenprozesse (16. und 17. Jahrhundert)


Im Frühjahr 2018 präsentierte Dr. Rita Voltmer, Universität Trier, Abteilung Geschichtliche Landeskunde, mit der Publikation „Herren und Hexen in der Nordeifel - Darstellung – Edition – Vergleiche“ (Geschichte im Kreis Euskirchen, Band 30) die Ergebnisse einer mehrjährigen Forschungsarbeit über die Hexenverfolgungen in der Nordeifel am Beispiel der Vorgänge in der Herrschaft Schmidtheim. Unter Reinhard d. J. und seinem Sohn Bertram Beissel von Gymnich waren in den Jahren 1597 bis 1635 über 60 Personen wegen des „Lasters der Hexerei“ angeklagt und hingerichtet worden. Eine zentrale Stellung in den Hexenjagden unter Bertram Beissel spielte das tödlich endende Verfahren gegen den früheren Pfarrer von Schmidtheim, Laurenz Kirsbach. Die Referentin wird neben ausgewählten Prozessen auch diesen spektakulären Fall vorstellen. Rita Voltmer fragt nach den Ursachen, Hintergründen und Folgen des „Hexenkrieges“, an dem neben Reinhard d.J. und Bertram auch der berüchtigte Hexenkommissar Johannes Moeden, der Schreiber Arnold Funck sowie die Bevölkerung beteiligt waren. Dabei untersucht sie das soziale Milieu im Dorf ebenso wie die Verfahrenspraxis.
Referentin: Dr. Rita Voltmer
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Kultur und Geschichte in Dahlem
Eintritt frei




Freitag, 18. Januar 2019 • Kategorie: Termine