Samstag, 12.05.2012: Tagesfahrt nach Essen

„Dom und Domschatzkammer, Margarethenhöhe und Ruhr Museum“

Abfahrt: 8.30 Uhr (Bus-Bhf. bzw. 7.45 Uhr Kreisverwaltung)


Rückkehr: gegen 19.00 Uhr

Essener Münster und Domschatz

Das Essener Münster ist die Bischofskirche des Bistums Essen, des sogenannten „Ruhrbistums“. Die den Heiligen Cosmas und Damian sowie der Jungfrau Maria geweihte Kirche wird seit der Bistumsgründung auch oft Essener Dom genannt. Das Gotteshaus war die Kirche des Damenstifts Essen, gegründet um 845 von Altfrid, Bischof von Hildesheim, um das sich die Stadt Essen entwickelte. Das Stift hatte seine erste große Blüte im 10. und 11. Jahrhundert, als es neben Quedlinburg und Gandersheim zu den drei großen Familienstiften des ottonischen Kaiserhauses gehörte.


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Geschrieben von Nicola Straub • Samstag, 12. Mai 2012 • Kategorie: Termine

Dienstag, 17.04.2012, 18:00 Uhr

Vortrag im Casino:

„Die Belgier in Euskirchen 1946 bis 1986“

Fast 40 Jahre lang lebten belgische Soldaten und ihre Familien in Euskirchen. Als die letzten belgischen Streitkräfte 1986 endgültig abgezogen wurden, war es „ein Abschied von Freunden“, die Einstellung der Bevölkerung zur ehemaligen Besatzungsmacht, die die belgischen Truppen im Januar 1946 von der englischen Besatzung übernahmen, hatte sich vom Feindbild zum „Freundbild“ entwickelt. Die Beschlagnahmungen der Besatzungsmacht in den ersten Jahren in Euskirchen stifteten manchen Unmut in der einheimischen Bevölkerung. Von Kochtöpfen über Schlafmatratzen bis hin zu den Häusern, die den Krieg unversehrt überstanden hatten, wurde alles vereinnahmt. Belgische Siedlungen, eine belgische Schule, ein Kino und ein Casino für die belgischen Streitkräfte und ihre Familien wurden errichtet. Neben der Entwicklung in der Europapolitik schildert der Referent in seinem Vortrag die allmähliche gesellschaftliche Eingliederung der Belgier in Euskirchen über vier Jahrzehnte hinweg.

Referent: Tom Steinicke


Eintritt frei



Geschrieben von Nicola Straub • Dienstag, 17. April 2012 • Kategorie: Termine

Dienstag, 27.03.2012, 18:00 Uhr

Vortrag im Casino:

"Aquäduktmarmor aus dem Römerkanal - Schmuckstein der Romanik für halb Europa"

Die Eifelwasserleitung nach Köln kann als einer der bedeutendsten Technikbauten der Römerzeit nördlich der Alpen gelten. 20 Millionen Liter Wasser wurden von den Quellen in der Sötenicher Kalkmulde täglich in die CCAA transportiert. Die Vorliebe der Römer für kalkhaltiges Wasser hatte allerdings einen großen Nachteil: In der fast hundert Kilometer langen Wasserleitung lagerte sich in den Jahrhunderten der Betriebszeit besonders im Mittelabschnitt eine mächtige Kalksinterschicht ab, die bei einem länger dauernden Betrieb zwangsweise zu einem Kollaps des Leitungssystems geführt hätte.


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Geschrieben von Nicola Straub • Dienstag, 27. März 2012 • Kategorie: Termine