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Gedenkorte in Schleiden

Juni 13 @ 14:00 16:00

Ortstermin
Treffpunkt: Parkplatz Driesch (vor der evangelischen Kirche)
14 Uhr bis ca. 16 Uhr

1914 plante der Düsseldorfer Regierungsbaumeister Ernst Stahl ein Kriegerdenkmal in Form eines antikisierenden Rundbaus an exponierter Stelle für die Opfer der Kriege 1864, 1868 und 1870/71 aus dem Kreis Schleiden. Endgültig eingeweiht wurde das wegen seiner Form als „Tempelchen“ bezeichnete Bauwerk am Scheurener Berg oberhalb von Schleiden 1934. Nach einer aufwändigen Sanierung ist seine heutige Funktion vor allem ein schöner „Eifelblick“.   
Seit dem 7. März 2025 stehen sechs 2,60 m hohe Stahl-Säulen des Künstlers Peter Henn in der Schleidener Innenstadt. Jede Säule erinnert an eine Opfergruppe des NS-Terrors. So schuf die Stadt Schleiden ein erstes zentrales Mahnmal für alle Verfolgten des NS-Regimes in ihrem Stadtgebiet.
Der Journalist und Mitbegründer des Vereins „erinnern. bedenken. Handeln“ F.A. Heinen erläutert, wie Schleiden die Erinnerung an die Opfer pflegt.

Kosten: 10 €

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